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Hunde können erkennen, ob ein Mensch gut oder böse ist

 

 

Empathie gegenüber dem Hund

Es wurde auch beobachtet, dass Hunde die Interaktionen ihrer Besitzer mit anderen kontrollieren. Die Erfahrung: Menschen bitten auf der Straße um Hilfe. Die Leute, die den Besitzern halfen, boten den Hunden anschließend Futter an. Ergebnis: Hunde lassen sich nur von denen füttern, die ihren Besitzern geholfen haben. Überraschenderweise konnten sogar diejenigen, die auf den Hilferuf ihrer Besitzer nicht positiv reagierten, den Hund füttern. Umgekehrt gelang es Menschen, die gemein oder aggressiv gegenüber ihren Besitzern waren, nicht, das Vertrauen des Hundes zu gewinnen.

Hunde haben die Fähigkeit, unsere Gesten und Mimik zu verstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Fachjournal „Biology Letters“ der britischen Royal Society veröffentlicht wurde. Anhand der Betonung unserer Stimme oder unserer Mimik können unsere Hunde erkennen, ob wir gut oder schlecht gelaunt sind. Sie wären auch die einzigen Tiere, die unsere Freude und unseren Ärger interpretieren könnten. „Unsere Studie zeigt, dass Hunde die Fähigkeit besitzen, zwei verschiedene Quellen sensorischer Informationen zu integrieren und zu einer kohärenten Wahrnehmung menschlicher und hündischer Emotionen zu gelangen“, sagt Forscher Kun Guo von der University of Lincoln.

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