Eine kleine Dairy-Queen-Filiale in Kewaskum, Wisconsin, geriet unfreiwillig in den Mittelpunkt einer landesweiten Debatte, nachdem ein Schild vor dem Laden viral ging. Das handgemalte Schild, auf dem unter anderem „Frohe Weihnachten“ stand und Veteranen kostenloses Eis angeboten wurde, bezeichnete der Inhaber als „politisch unkorrekt“ und löste im ganzen Land gemischte Reaktionen aus – von aufrichtigem Lob bis hin zu scharfer Kritik.
Das Poster, mit dem alles begann
Ein schlichtes Schild, dessen Botschaft aber stärker war, als seine Größe vermuten ließ.
Das Plakat prangte stolz vor dem Eiscremeladen und verkündete:
„Dieses Restaurant ist politisch unkorrekt. , und bieten Veteranen kostenlose Eisbecher an.“
In einer Welt, in der die öffentliche Kommunikation oft nach kalkulierter Neutralität strebt, stachen diese Worte hervor. Manche sahen in ihnen eine erfrischende Bestätigung von Patriotismus und Tradition; andere empfanden sie als ausgrenzend und glaubten, sie vermittelten die falsche Botschaft darüber, wer willkommen sei.
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